Private Pflegevorsorge ist wichtiger denn je

Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen – nicht nur im hohen Alter. Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet zwar eine wichtige Grundabsicherung, reicht aber häufig nicht aus, um die tatsächlichen Pflegekosten vollständig zu decken.

Auf dieser Seite erfahren Sie, warum private Pflegevorsorge sinnvoll ist, welche Leistungen die gesetzliche und private Pflegepflichtversicherung bietet, welche Kosten im Pflegefall entstehen können und welche Möglichkeiten es gibt, die persönliche Pflegelücke zu schließen.

Mit unserem Vergleichsrechner können Sie Anbieter und Tarife der privaten Pflegevorsorge schnell, einfach und individuell vergleichen.

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Private Pflegevorsorge nicht aufschieben!

Die eigene Pflegebedürftigkeit ist ein Thema, mit dem sich niemand gerne auseinandersetzt. Sie erscheint in jungen Jahren noch in weiter Ferne. Auch später liegen die Prioritäten oft auf anderen Meilensteinen des Lebens: Man spart für das Eigenheim, sichert seine Kinder ab und betreibt Altersvorsorge, um die Rentenlücke zu schließen.

Das Thema Pflegevorsorge wird dabei häufig stiefmütterlich behandelt und aufgeschoben. Das ändert sich jedoch oft, sobald der erste Pflegefall im engen Verwandten- oder Bekanntenkreis eintritt.

Aufgrund des demografischen Wandels lässt sich die wachsende Bedeutung der Pflegebedürftigkeit nicht mehr wegdiskutieren. Die Anzahl älterer Menschen nimmt stetig zu und mit dem Alter steigt auch das Risiko, pflegebedürftig zu werden.

Wo Menschen noch vor hundert Jahren häufig in Großfamilien zusammenlebten, ist es heute nicht mehr üblich, dass Kinder die vollständige Pflege ihrer Eltern oder Großeltern übernehmen. Gleichzeitig sind Pflegeheime stark ausgelastet und mit hohen monatlichen Kosten verbunden.

👉 Wichtig: Pflegebedürftigkeit betrifft nicht nur ältere Menschen. Auch in jungen Jahren kann ein Unfall, eine Krankheit oder ein Schicksalsschlag dazu führen, dass man dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen ist.

👉 Wichtig: Pflegebedürftigkeit betrifft nicht nur ältere Menschen. Auch in jungen Jahren kann ein Unfall, eine Krankheit oder ein Schicksalsschlag dazu führen, dass man dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Die Anbieter einer privaten Pflegevorsorge vergleichen.

Die Anbieter einer privaten Pflegevorsorge vergleichen

Seit dem Jahr 1995 gibt es die soziale Pflegeversicherung als fünften Zweig der Sozialversicherung. Seitdem besteht für jeden Krankenversicherten auch eine gesetzliche Pflicht zur Pflegeversicherung.

Merksatz: Pflegeversicherung folgt Krankenversicherung.

Gesetzlich Krankenversicherte sind über ihre Krankenkasse pflegeversichert. Privat Krankenversicherte müssen bei derselben Gesellschaft eine private Pflegepflichtversicherung abschließen.

Die entscheidende Frage ist jedoch: In welchem Umfang schützt diese Pflichtversicherung tatsächlich vor den finanziellen Folgen einer Pflegebedürftigkeit?

Leistungen der gesetzlichen bzw. privaten Pflegepflichtversicherung

Voraussetzung für Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung ist immer, dass die jeweilige Leistung wirksam, wirtschaftlich und notwendig ist. Hier unterscheidet sich die private Pflegepflichtversicherung nicht von den gesetzlichen Pflegekassen.

Ein Leistungsanspruch besteht außerdem nur dann, wenn ein entsprechender Antrag gestellt wird. Danach folgt eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst oder bei Privatversicherten durch MEDICPROOF, das private Pendant zum Medizinischen Dienst.

Ziel dieser Begutachtung ist es, die Schwere der Pflegebedürftigkeit festzustellen und den Versicherten in einen der fünf Pflegegrade einzustufen.

Die fünf Pflegegrade haben seit 2017 die früheren drei Pflegestufen ersetzt. Sie sollen Pflegebedürftigkeit umfassender erfassen – insbesondere auch bei geistigen Einschränkungen wie Demenz.

Die fünf Pflegegrade haben seit 2017 die früheren drei Pflegestufen ersetzt. Sie sollen Pflegebedürftigkeit umfassender erfassen – insbesondere auch bei geistigen Einschränkungen wie Demenz.

Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung

Ein Vorteil der neuen Regelung ist, dass auch überwiegend geistig eingeschränkte Personen, zum Beispiel Demenzkranke, besser von der Pflegeversicherung erfasst werden können.

Ein Nachteil kann sich dagegen für rein körperlich eingeschränkte Personen ergeben, da diese im neuen System bestimmte Beurteilungskriterien nicht erfüllen, um einen höheren Pflegegrad und damit höhere Pflegeleistungen zu erhalten.

Leistungen werden sowohl in Form von Geldleistungen als auch als Sachleistungen erbracht. Daher gibt es in jedem Pflegegrad einen festgelegten monatlichen Satz für Pflegegeld, Pflegesachleistungen und vollstationäre Pflege.

Bei Pflegegrad 1 besteht noch kein Anspruch auf Pflegegeld oder Pflegesachleistungen. Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 können lediglich mit einem Entlastungsbetrag rechnen.

Häusliche / ambulante Pflege Vollstationäre Pflege
Durch Angehörige /
Bekannte
Durch den ambulanten Dienst
oder teilstationäre Pflege
Pflegegrad 1 0 € * 0 € * 131 €
Pflegegrad 2 347 € * 796 € * 805 €
Pflegegrad 3 599 € * 1497 € * 1319 €
Pflegegrad 4 800 € * 1859 € * 1855 €
Pflegegrad 5 990 € * 2299 € * 2096 €
Entlastungsbetrag * bis 131 € monatlich zusätzlich bei häuslicher / ambulanter Pflege
Häusliche / ambulante
Pflege durch:
Vollstat.
Pflege
Laien Pflegedienst
Grad 1 0 € * 0 € * 131 €
Grad 2 347 € * 796 € * 805 €
Grad 3 599 € * 1497 € * 1319 €
Grad 4 800 € * 1859 € * 1855 €
Grad 5 990 € * 2299 € * 2096 €
EB *² * bis zu 131 € mtl. zusätzlich
bei häusl. / amb. Pflege

*² EB = Entlastungsbetrag

Warum ist private Pflegevorsorge so wichtig?

Die soziale Pflegeversicherung bietet zwar Leistungen, kann aber lediglich einen Teil der tatsächlich entstehenden Pflegekosten auffangen. Sie ist daher nur als Grundabsicherung zu betrachten.

Sobald eine Pflegebedürftigkeit festgestellt wird, ist diese meist nicht mehr rückgängig zu machen. Häufig ist sogar davon auszugehen, dass sich der Pflegegrad mit zunehmendem Alter verschlechtert.

Die monatlichen Kosten für Pflege fallen dann in der Regel dauerhaft an. Häufig zehren sie Ersparnisse und Vermögen der Betroffenen vollständig auf.

⚠ Die Pflegeversicherung ist keine Vollkaskoversicherung.
Sie übernimmt nur einen Teil der Kosten. Die verbleibende Pflegelücke muss privat getragen oder durch eine private Pflegevorsorge abgesichert werden.

⚠ Die Pflegeversicherung ist keine Vollkaskoversicherung.
Sie übernimmt nur einen Teil der Kosten. Die verbleibende Pflegelücke muss privat getragen oder durch eine private Pflegevorsorge abgesichert werden.

Kosten der privaten Pflegevorsorge

Viele Menschen möchten ihren Kindern möglichst viel hinterlassen oder ihr Vermögen anderweitig vererben. Für Kinder gilt beim Elternunterhalt mittlerweile ein hoher Freibetrag von 100.000 Euro jährlichem Bruttoeinkommen. Darunter werden Kinder in der Regel nicht zum Elternunterhalt herangezogen.

Doch auch wenn Kinder rechtlich nicht zur Zahlung verpflichtet sind, unterstützen sie pflegebedürftige Eltern häufig dennoch – sofern es finanziell möglich ist.

Um solche Situationen zu vermeiden, kann eine private Pflegevorsorge die entstehende Pflegelücke schließen.

Gerade bei teil- oder vollstationärer Pflege entstehen hohe Eigenanteile für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und weitere Pflegekosten.

Was kostet die Pflege?

Mit dem Pflegeaufwand steigen auch die Pflegekosten. Bereits häusliche Pflege kann unerwartet teuer sein.

Das beginnt häufig bei der Wohnraumanpassung. Je nach Schwere der körperlichen Einschränkung muss ein Treppenlift eingebaut oder ein Bad umgebaut werden. Die Pflegekassen bezuschussen solche Maßnahmen zwar, der Zuschuss reicht jedoch in der Regel nicht aus.

Auch ein ambulanter Pflegedienst oder eine Pflegehilfe verursacht hohe Kosten. Hier verbleibt fast immer ein Eigenanteil beim Pflegebedürftigen, da die Pflegekasse nur einen Teil abdeckt.

Hinzu kommen Kosten für Medikamente, Heilmittel und Hilfsmittel, sofern diese nicht vollständig von der Krankenversicherung übernommen werden.

Pflegt ein Angehöriger, entstehen ebenfalls finanzielle Folgen. Häufig kommt es zu Einkommenseinbußen oder späteren Nachteilen bei der eigenen Altersvorsorge.

Bei einer Unterbringung im Pflegeheim ist die finanzielle Belastung meist noch höher. Neben den festen Leistungen der Pflegekasse müssen Pflegebedürftige selbst für weitere Kosten aufkommen.

Diese Kosten setzen sich häufig zusammen aus:

    • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil
    • Investitionskosten
    • Unterkunft
    • Verpflegung

Laut VDEK Report 07.2023 liegt die durchschnittliche Zuzahlung (nach Abzug der gesetzlichen Leistungen)
im Pflegeheim bei ca. 2.610 € pro Monat.

Aktuell (Stand 2026) ist jedoch vielerorts eher mit etwa 3.000 €  bis 3.500 € monatlich zu rechnen.

Lesen Sie hierzu: So viel, muss ein Bewohner im Pflegeheim bezahlen

Die richtige Höhe der Absicherung

Die Deckungslücken zwischen den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und dem tatsächlichen finanziellen Bedarf liegen weit auseinander.

Bei durchschnittlichen Kosten und den heutigen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sollten bei häuslicher sowie stationärer Pflege folgende monatliche Leistungen vereinbart werden, um die Kosten größtenteils abgedeckt zu wissen.

Pflegegrad 1 2 3 4 5
Pflege Zuhause 450€ 750€ 1.200€ 1.950€ 2.400€
Vollstationäre Pflege 450€ 2.400€ 2.400€ 2.400€ 2.400€

*(durch Angehörige, Laien oder ambulanten Dienst)

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Hinweis: Im Vergleichsergebnis haben Sie bei jedem Tarif über den Button „Tarif anpassen“ die Möglichkeit diesen individuell zu verändern.

Die beste Variante der privaten Pflegevorsorge

Um die Versorgungslücke zwischen gesetzlicher Leistung und den tatsächlichen Kosten privat abzusichern, gibt es unterschiedliche Formen der Pflegezusatzversicherung.

Dazu gehören:

✔ Pflegetagegeldversicherung

✔ Pflegekostenversicherung

✔ Pflegerentenversicherung

✔ Pflege-Bahr mit staatlicher Förderung

Die verschiedenen Optionen werden nachfolgend kurz zusammengefasst.

Pflegetagegeldversicherung

Bei der Pflegetagegeldversicherung erhalten Sie – je nach Pflegegrad – gegen Nachweis der Pflegebedürftigkeit einen vereinbarten Tagessatz.

Die Auszahlung erfolgt unabhängig von den tatsächlich entstehenden Pflegekosten. Dadurch können Sie frei entscheiden, wie Sie die Leistungen verwenden möchten.

✔ Vorteile der Pflegetagegeldversicherung

  • Sie können im Pflegefall selbst entscheiden, wie Sie gepflegt werden möchten.
  • Sie können frei über das Geld verfügen – beispielsweise für Pflegekräfte, eine Haushaltshilfe oder pflegende Angehörige.
  • Es gibt Anbieter mit vereinfachter Gesundheitsprüfung.
  • Die Höhe der Absicherung kann individuell festgelegt werden.
  • Je nach Tarif sind eine Beitragsbefreiung im Pflegefall sowie Einmalleistungen bereits enthalten oder können zusätzlich eingeschlossen werden.

✖ Nachteile der Pflegetagegeldversicherung

  • Außerhalb einer vereinbarten Dynamik erfolgt keine automatische Anpassung an die tatsächliche Kostenentwicklung.

Pflegerentenversicherung

Die Pflegerentenversicherung kombiniert eine Pflegeabsicherung mit einem Sparvorgang. Tritt Pflegebedürftigkeit ein, wird – abhängig vom Pflegegrad – eine vereinbarte monatliche Pflegerente ausgezahlt.

Je nach Tarif wird zusätzlich Kapital aufgebaut, das im Todesfall an die Hinterbliebenen ausgezahlt werden kann.

✔ Vorteile der Pflegerentenversicherung

  • Leistung als lebenslange monatliche Pflegerente oder teilweise als Einmalzahlung möglich.
  • Häufig Wahlrecht zwischen Pflegegrad-System und ADL-Prüfung (Aktivitäten des täglichen Lebens).
  • Möglichkeit der Beitragsstundung bei finanziellen Engpässen.
  • Meist keine Beitragszahlung mehr nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit.
  • Freie Verwendung der Rentenzahlungen.

✖ Nachteile der Pflegerentenversicherung

  • Häufig wirtschaftlich weniger attraktiv, da die Absicherung mit einem Sparvertrag kombiniert wird.
  • Bei vergleichbaren Leistungen meist 75–125 % teurer als eine Pflegetagegeldversicherung.
  • Umfangreiche Gesundheitsprüfung.
  • Außerhalb der Dynamik keine automatische Anpassung an die tatsächliche Kostenentwicklung.

Pflegekostenversicherung

Die Pflegekostenversicherung übernimmt – je nach Tarif – einen festgelegten Anteil der Pflegekosten, die nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen oder privaten Pflegepflichtversicherung verbleiben.

Im Regelfall erfolgt die Leistung gegen Nachweis der tatsächlich entstandenen Pflegekosten.

Dabei gibt es unterschiedliche Tarifmodelle. Manche Tarife erstatten zusätzliche Kosten bis zur Höhe der gesetzlichen Pflegeversicherung, andere übernehmen den Eigenanteil vollständig oder teilweise.

Beispiel:
Reichen die Leistungen der gesetzlichen oder privaten Pflegepflichtversicherung nicht aus, kann die Pflegekostenversicherung den verbleibenden Kostenanteil übernehmen – allerdings nur im Rahmen der vertraglich vereinbarten Leistungen.

✔ Vorteile der Pflegekostenversicherung

  • Häufig etwas günstiger als eine vergleichbare Pflegetagegeldversicherung.

✖ Nachteile der Pflegekostenversicherung

  • Die erforderlichen Nachweise der Pflegekosten können mit erheblichem Aufwand verbunden sein.
  • Leistet ein Tarif „bis zu 100 %“, bedeutet dies häufig lediglich, dass maximal die Höhe der gesetzlichen Pflegeversicherung erstattet wird. Ob damit die tatsächlich entstehenden Pflegekosten vollständig gedeckt sind, hängt vom Einzelfall ab.

Pflege-Bahr mit staatlicher Förderung

Die Pflege-Bahr Versicherung ist eine staatlich geförderte Form der Pflegetagegeldversicherung. Versicherte erhalten einen monatlichen Zuschuss von 5 Euro, wenn sie selbst mindestens 10 Euro monatlich in den Vertrag einzahlen.

Der Pflege-Bahr wurde 2013 eingeführt und steht grundsätzlich jedem offen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben erfolgt keine Gesundheitsprüfung und niemand kann aufgrund von Vorerkrankungen abgelehnt werden.

✔ Vorteile der Pflege-Bahr Versicherung

  • Keine Gesundheitsprüfung.
  • Aufnahme unabhängig von Alter oder Vorerkrankungen.

✖ Nachteile der Pflege-Bahr Versicherung

  • Staatliche Förderung ausschließlich für bestimmte Pflegegeldtarife.
  • Leistungen erst nach einer Wartezeit von fünf Jahren.
  • Keine Beitragsbefreiung im Leistungsfall.
  • Keine freie Gestaltung der Leistungen in den einzelnen Pflegegraden.
  • Deutlich geringere Leistungen als bei vielen ungeförderten Tarifen.
  • Unvorhersehbare Beitragsentwicklung.
  • Maximale Absicherungshöhen häufig stark begrenzt.
  • Der Pflege-Bahr reicht allein in der Regel nicht aus, um die Pflegelücke zu schließen.

Fazit zur Pflegevorsorge

Eine private Vorsorge für den Fall der Pflegebedürftigkeit ist empfehlenswert und äußerst wichtig, um sich vor hohen Pflegekosten zu schützen.

Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet lediglich eine Grundabsicherung. Die tatsächlichen Kosten einer Pflegebedürftigkeit können deutlich höher ausfallen und langfristig das eigene Vermögen belasten.

Eine private Pflegezusatzversicherung kann helfen, diese Versorgungslücke zu schließen und Angehörige finanziell zu entlasten.

Unsere Empfehlung!

Für die meisten Interessenten bietet die Pflegetagegeldversicherung das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die größte Flexibilität.

Sie erhalten das vereinbarte Pflegetagegeld unabhängig von den tatsächlich entstehenden Pflegekosten und können frei über die Leistungen verfügen.

Dadurch steht Ihnen im Pflegefall ein zusätzliches Einkommen zur Verfügung, das individuell eingesetzt werden kann.

  • ✔ Kein Nachweis der tatsächlich entstandenen Pflegekosten erforderlich
  • ✔ Freie Verwendung der Leistungen
  • ✔ Flexible Gestaltung der Absicherung
  • ✔ Dynamische Anpassung an die Kostenentwicklung möglich
Fazit private Pflegevorsorge
Fazit private Pflegevorsorge

Pflegevorsorge trotz Vorerkrankungen

Leider kann nicht jede Person eine private Pflegezusatzversicherung ohne Weiteres abschließen.

Je nach Gesellschaft und Tarif werden unterschiedliche Gesundheitsfragen gestellt. Während eine Gesellschaft einen Antrag ablehnen kann, ist eine Annahme bei einem anderen Anbieter durchaus möglich.

Nutzen Sie deshalb unseren integrierten Krankheitsfilter im Vergleichsrechner. So können Sie schnell und einfach Tarife finden, die bestimmte Vorerkrankungen versichern.

Für Personen mit schweren Vorerkrankungen kann die Pflege-Bahr Versicherung aufgrund der fehlenden Gesundheitsprüfung eine sinnvolle Alternative darstellen.

Weitere wichtige Informationen zum Thema Pflege

Ehegattenunterhalt

Unterhaltspflicht

Wenn der Ehepartner für die Pflegeheimkosten zu Kasse gebeten wird!

Durchschnittliches Pflegerisiko

Statistik

Private Absicherung ist wichtig! Bereits heute werden jeder zweite Mann und drei von vier Frauen im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig. Die durchschnittliche Pflegedauer beträgt 7,2 Jahre.

Gesetzliche Pflegeversicherung

Pflichtversicherung

Leistungsübersicht der gesetzlichen Pflegeversicherung in den Pflegegraden 1-5.

Checkliste Pflegezusatz

Wichtig!

Worauf Sie beim Abschluss einer Pflegezusatzversicherung achten sollten.

Krankheitsfilter

Vorerkrankungen

Bei welcher Gesellschaft können Sie trotz Vorerkrankung versichert werden.
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Durchschnittliche Pflegekosten

Pflegekosten

So viel muss ein Bewohner durchschnittlich im Pflegeheim zahlen.

Formen & Absicherungsvarianten

Formen & Absicherungsvarianten

Pflegezusatzversicherung

Pflegetagegeldversicherung           • Pflege Bahr Versicherung

Pflegerentenversicherung               • Pflegekostenversicherung